Beste Lage: Lebensqualität am Alsergrund

Kurze Wege zu Nahversorgern, eine Mischung aus jungen Lokalen, alteingesessenen Cafés und traditionellen Gaststätten, gute Bildungsangebote und medizinische Versorgung, sowie ein vielseitiges kulturelles Angebot machen den 9. Wiener Gemeindebezirk – den Alsergrund – sowohl für seine BewohnerInnen als auch für BesucherInnen attraktiv. Die gewachsenen Grätzel haben seit Jahrzehnten ihre ganz spezifischen Identitäten.

Kurze Wege zu Nahversorgern, eine Mischung aus jungen Lokalen, alteingesessenen Cafés und traditionellen Gaststätten, gute Bildungsangebote und medizinische Versorgung, sowie ein vielseitiges kulturelles Angebot machen den 9. Wiener Gemeindebezirk – den Alsergrund – sowohl für seine BewohnerInnen als auch für BesucherInnen attraktiv. Die gewachsenen Grätzel haben seit Jahrzehnten ihre ganz spezifischen Identitäten.

Inmitten des Bezirks liegt der Franz-Josefs-Bahnhof, der auf dem historischen Althangrund errichtet worden ist. Die zentrale Lage mit optimaler Infrastruktur und bester öffentlicher Anbindung machen diesen Standort einzigartig. In der unmittelbaren Umgebung befindet sich der Park des Palais Liechtenstein. Auch der nahe Donaukanal bietet zahlreiche Möglichkeiten für Sport und Freizeitgestaltung.

AusBlick: Von der Idee zum Projekt

Hier sehen Sie einen Überblick über die weitere Entwicklung des Althan Quartiers. Wir befinden uns derzeit in einer frühen Planungsphase. Gemeinsam mit der Stadt Wien wurde ein strategisches Leitbild für das gesamte Areal entwickelt. Zahlreiche Vertreter der zuständigen Magistratsabteilungen, der lokalen Politik, AnrainerInnen und ExpertInnen waren darin laufend eingebunden.

Hier sehen Sie einen Überblick über die weitere Entwicklung des Althan Quartiers. Wir befinden uns derzeit in einer frühen Planungsphase. Gemeinsam mit der Stadt Wien wurde ein strategisches Leitbild für das gesamte Areal entwickelt. Zahlreiche Vertreter der zuständigen Magistratsabteilungen, der lokalen Politik, AnrainerInnen und ExpertInnen waren darin laufend eingebunden.

Der angestrebte neue Flächenwidmungs- und Bebauungsplan soll durch den Gemeinderat der Stadt Wien 2018 beschlossen und unmittelbar danach das Bauverfahren angeschlossen werden. Damit wird gewährleistet, dass möglichst bald nach dem Auszug der Bank Austria (derzeit geplant mit Herbst 2018) gebaut wird. Durch diese zügige Vorgangsweise werden die negativen Auswirkungen eines längeren Leerstands der Objekte vermieden. Den aktuellen Zeitplan finden Sie hier.

Von der Barriere zur Passage

Der Althangrund war im Laufe der Jahrhunderte mehrfach großen Veränderungen unterworfen. Ob exklusives Palais, Baumwollfabrik, Kopfbahnhof oder monolithischer Bürokomplex – seit über 300 Jahren hat dieses Areal seine Umgebung eher ausgesperrt als einbezogen. Durch die Neugestaltung dieses Stadtteilzentrums ist es möglich, das zu ändern.

Der Althangrund war im Laufe der Jahrhunderte mehrfach großen Veränderungen unterworfen. Ob exklusives Palais, Baumwollfabrik, Kopfbahnhof oder monolithischer Bürokomplex – seit über 300 Jahren hat dieses Areal seine Umgebung eher ausgesperrt als einbezogen. Durch die Neugestaltung dieses Stadtteilzentrums ist es möglich, das zu ändern.

Querungen schaffen
Derzeit dominiert ein monolithischer Gebäudekomplex das Areal. Die anrainenden Grätzel werden durch diese „künstliche Mauer“ getrennt. Wir wollen diesen „Monolithen“ aufbrechen und die Bezirksteile verbinden, indem wir neue Durchwegungen für AnrainerInnen und BesucherInnen schaffen. Auch der nahe Donaukanal wird dadurch einfacher erreichbar. 

Vielfalt statt Monokultur
Das Areal soll aber nicht nur durchlässiger, sondern auch vielfältiger werden. Statt der derzeitigen „Monokultur“ dieses Bürokomplexes wollen wir Raum für eine bunte Mischnutzung schaffen, die Wohnen, Arbeiten, Soziales, Gewerbe und Tourismus vereint. Das entspricht auch dem Bedürfnis einer wachsenden Stadt wie Wien, wo die Nachfrage nach Wohnraum und sozialer Infrastruktur steigt.

Kaufkraft erhalten
Ein guter Mix aus Wohnungen und Büros ist auch deshalb wichtig, weil die Bank Austria Ende 2018 aus ihrem derzeitigen Bürogebäude am Julius-Tandler-Platz ausziehen wird. Um den Verlust dieser insgesamt rund 7.000 Arbeitsplätze wettzumachen und die Kaufkraft im Bezirk zu erhalten, wollen wir auch Büroraum schaffen. Das stärkt die lokale Gastronomie und den Handel – und sorgt so dafür, dass der Bezirk belebt bleibt.

Details dazu finden Sie im „lokalen städtebaulichen Leitbild“ für das Areal „Julius-Tandler-Platz/Althangrund“, das am 28. März 2017 einstimmig von der Stadtentwicklungskommission beschlossen wurde. Dieses Leitbild dient als Grundlage für die weiteren Planungsschritte und kann hier heruntergeladen werden.

Mischkultur Statt Monolithischer Block

Derzeit wird das Areal über dem Franz-Josefs-Bahnhof von einem abweisenden, monolithischen Gebäudekomplex dominiert, der sich aus verschiedenen Büroimmobilien und einem Parkhaus zusammensetzt. Auf der Erdgeschossebene finden sich neben dem Bahnhof einige Handelsflächen und ein überschaubares gastronomisches Angebot. Insgesamt trennt dieser riesige Komplex die anrainenden Grätzel statt sie zu verbinden. Das soll sich ändern.

Derzeit wird das Areal über dem Franz-Josefs-Bahnhof von einem abweisenden, monolithischen Gebäudekomplex dominiert, der sich aus verschiedenen Büroimmobilien und einem Parkhaus zusammensetzt. Auf der Erdgeschossebene finden sich neben dem Bahnhof einige Handelsflächen und ein überschaubares gastronomisches Angebot. Insgesamt trennt dieser riesige Komplex die anrainenden Grätzel statt sie zu verbinden. Das soll sich ändern.

Statt der derzeitigen infrastrukturellen „Monokultur“ soll es künftig am Areal eine vielfältige Mischnutzung geben. Ein lebendiges Stadtteilzentrum, das Wohnen, Arbeiten, Soziales, Gewerbe und Tourismus an einem Ort vereint. Wichtig ist dabei eine optimale Eingliederung in die Umgebung – die durch das Auflösen der momentanen Barrieren lebenswerter wird.

Details dazu finden Sie im „lokalen städtebaulichen Leitbild“ für das Areal „Julius-Tandler-Platz/Althangrund“, das am 28. März 2017 einstimmig von der Stadtentwicklungskommission beschlossen wurde. Dieses Leitbild dient als Grundlage für die weiteren Planungsschritte und kann hier heruntergeladen werden.

Der Bahnhof bleibt: Sanfte Mobilität im Fokus

Der Franz-Josefs-Bahnhof am Julius-Tandler-Platz bleibt bestehen. Er wird auch in Zukunft ein wichtiger Mobilitätsknoten sein, was viele Vorteile und zahlreiche Chancen für das gesamte Areal mit sich bringt.

Der Franz-Josefs-Bahnhof am Julius-Tandler-Platz bleibt bestehen. Er wird auch in Zukunft ein wichtiger Mobilitätsknoten sein, was viele Vorteile und zahlreiche Chancen für das gesamte Areal mit sich bringt.

Als bedeutender Bahnhof für Pendler aus dem nordwestlichen Waldviertel steigen hier werktags rund 7.000 Fahrgäste ein und aus. Diese Besucherfrequenz sorgt für belebte Geschäfte und eine gute Lokalinfrastruktur. Der Bahnhof ist daher ein bedeutsamer Baustein bei der Bildung eines neuen, lokalen Zentrums für den Bezirk.

Im Zuge der Errichtung des Althan Quartiers wird seitens der ÖBB überlegt, den Bahnhofsbereich sowie die Wartehalle neu zu gestalten. Der Bahnhof soll als solcher erkennbar gemacht werden. Gleichzeitig sollen die Bahnsteiganlagen modernisiert und behindertengerecht ausgelegt werden.

Das gesamte Gelände wird ein sanfter Mobilitätsknoten mit einem zukunftsweisenden multimodalen Anspruch werden. Neben Zug- und S-Bahnverbindungen in Richtung Tulln, Krems, Waldviertel und der Tschechischen Republik befinden sich am Julius-Tandler-Platz Haltestellen der Straßenbahnlinien D, 5 und 33. Damit kann man in wenigen Minuten die Ringstraße und das Stadtzentrum erreichen. In fünf Gehminuten ist auch die Haltestelle Friedensbrücke der U-Bahnlinie U4 erreichbar.

Eine Verlegung des Franz-Josefs-Bahnhofs in den Verkehrsknoten Spittelau wurde übrigens nach eingehender Prüfung verworfen. Zum einen sind für die geplanten Nahverkehrszüge fünf Bahnsteigkanten mit einer Bahnsteiglänge von 220 m erforderlich. In der U-Bahn-Station Spittelau wäre dafür nicht genug Platz gewesen. Und zum anderen leistet der Franz-Josefs-Bahnhof einen wichtigen Beitrag, um die stark beanspruchte U6 in den Stoßzeiten zu entlasten.

Dialogbilanz

Termine: 1428
Stunden: 2118
Personen: 2037

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